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    Rolf Lappert
    Nach Hause schwimmen
    Roman
    544 Seiten, Fester Einband
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Pressestimmen

"Lappert hat ein ungeheures, ein furchtbar trauriges Buch geschrieben, das zugleich - und nicht nur für Wilburs Geschichte - die Kraft verleiht, nach Hause zu schwimmen, zu sich selbst."
Guido Graf, Frankfurter Rundschau, 17.09.08

"In diesem fast märchenhaften Bildungsroman waren die Schlachten der
Erfahrung nicht umsonst."
Walter van Rossum, ZEIT, 10.07.2008

"Rolf Lappert hat einen grandiosen irisch-amerikanischen Roman
geschrieben, der so leicht kein Pendant in der deutschsprachigen
Gegenwartsliteratur findet. ... Ein Füllhorn von kleinen und großen
Geschichten."
Rainer Moritz, Welt Online, 28.06.08

"Es ist nicht ein Buch, es sind viele kleine Bücher in einem großen. "Nach Hause schwimmen" erzählt tausend Geschichten rund um diesen unglücklichen Menschen Wilbur. Jede einzelne ist schwer und leicht zugleich - zum Lachen und zum Heulen. (...) Ein Buch, das mich beim Lesen beinahe süchtig gemacht hat, denn ich war so hingerissen, dass ich es am liebsten in einem Rutsch gelesen hätte."
Christine Westermann, Frau TV im WDR, 04.06.2008

"Nach Hause schwimmen" ist ein verrücktes, faszinierendes Märchen, dem
sein Autor, bei aller Tragik, ein versöhnliches Ende gegeben hat, ein
Happy End. Zugleich ist es Rolf Lappert gelungen so zu schreiben, dass
wir, auch wenn wir hinten schon mal nachgesehen haben, immer noch weiter
lesen, weil es so schön geschrieben ist. Das ist selten.
Bayerisches Fernsehen, Lese:zeichen, 27.04.2008

"Der Schweizer Autor, der auch Drehbücher schreibt, besitzt sämtliche Tugenden eines wirklich guten Handwerkers. Sein Roman ist ein Meisterstück. ... Lappert hat jede Menge skurrile Einfälle, die er durch eine starke Handlung im Zaum hält. Er findet wunderbare Worte, Wendungen, Sätze. Und er stimmt seinen Roman auf einen lakonischen Grundton, den er geschickt nach oben und unten modelliert."
Meike Fessmann, Süddeutsche Zeitung, 15.03.08

"Rolf Lapperts Held ist ein ausgemachter Neurotiker, aber so charmant, dass man schon nach wenigen Seiten wissen möchte, wie es in seinem Leben weitergeht. Doch nicht nur er trifft den Leser ins Herz, sondern auch Lapperts Sprache: Der Schweizer malt die schönsten Metaphern und erinnert in Wortwitz und Fabulierlust an Meister wie John Irving. Fazit: Dieser abenteuerliche Entwicklungsroman hat das Zeug zum absoluten Lieblingsbuch."
Elke Serwe, Für Sie, 15.03.08

"Was für ein mutiges Buch - und was für ein grosser Wurf. Ein Roman, mit unerhörter erzählerischer Großzügigkeit geschrieben: wuchtig, kraftvoll erzählt und kühn erdacht."
Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung, 19.02.08

" Ein Meisterwerk. ... Die Überraschung dieses Bücher-Frühlings ist ein Schweizer: Rolf Lappert. Ein hochbegabter Erzähler, der unerwartet einen grossen Entwicklungsroman gelandet hat ... Das ist hohe Erzählkunst, die tief reicht und weit geht, viele Existenzen umfassend und Charaktere knapp und scharf zeichnend."
Christine Richard, Basler Zeitung, 07.02.08